Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine
Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und
Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des
Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir
Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die
Ausstellung lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug
durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200
Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das
scheinbar Alltägliche entfalten kann.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: 1. Stock
Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine
Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und
Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des
Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir
Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die
Ausstellung lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug
durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200
Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das
scheinbar Alltägliche entfalten kann.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: 1. Stock
Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust
Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine
Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und
Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des
Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir
Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die
Ausstellung lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug
durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200
Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das
scheinbar Alltägliche entfalten kann.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: 1. Stock
Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens
Das Erzählen von Geschichten gehört zu den Kernaufgaben der Malerei. Die
Sammlungspräsentation mit Werken der Altdeutschen, Altniederländischen und
Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts beleuchtetet
unterschiedliche Facetten dieses Themas: Wie, was und durch wen wird erzählt?
Welchen Zweck verfolgen Künstler:innen und/oder Auftraggeber:innen damit zu
unterschiedlichen Zeiten? An welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies
überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachter:innen manchmal sogar
bewusst in die Irre geführt?
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens
Das Erzählen von Geschichten gehört zu den Kernaufgaben der Malerei. Die
Sammlungspräsentation mit Werken der Altdeutschen, Altniederländischen und
Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts beleuchtetet
unterschiedliche Facetten dieses Themas: Wie, was und durch wen wird erzählt?
Welchen Zweck verfolgen Künstler:innen und/oder Auftraggeber:innen damit zu
unterschiedlichen Zeiten? An welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies
überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachter:innen manchmal sogar
bewusst in die Irre geführt?
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens
Das Erzählen von Geschichten gehört zu den Kernaufgaben der Malerei. Die
Sammlungspräsentation mit Werken der Altdeutschen, Altniederländischen und
Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts beleuchtetet
unterschiedliche Facetten dieses Themas: Wie, was und durch wen wird erzählt?
Welchen Zweck verfolgen Künstler:innen und/oder Auftraggeber:innen damit zu
unterschiedlichen Zeiten? An welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies
überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachter:innen manchmal sogar
bewusst in die Irre geführt?
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Jagd- und Fischerei - Museum
Mitten im Zentrum von München zeigt das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum im
historischen Ambiente der ehemaligen Augustinerkirche herausragende Exponate,
darunter fast tausend präparierte Tiere, aber auch Gemälde- , Sammlungen von
Gläsern und Porzellan. Im Jahre 1982 wurde das Deutsche Jagdmuseum um die
erste Süßwasserfischereiabteilung erweitert. Diese wird bei unserem
Museumsbesuch im Mittelpunkt stehen. Das Museum nimmt uns mit auf eine Reise in
die heimische Unterwasserwelt von Bächen, Flüssen, Seen von Hecht, Äsche,
Huchen und Forelle.
Bringt aber auch Licht in das Dunkel der Lebensweise von „Fischräubern“ wie dem
Kormoran, Gänsesäger und Fischotter.
Wer noch Lust hat besucht noch anschließend eines der Fischfachgeschäfte am
Viktualienmarkt und bestaunt die Artenvielfalt an frischen Fischen.
Wie heißt es so schön im Kunstlied von Franz Schubert:
In einem Bächlein helle da schoss in froher Eil
Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil...
Führung: Kurt Heine
Treffpunkt:
Jagd- und Fischerei - Museum
Mitten im Zentrum von München zeigt das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum im
historischen Ambiente der ehemaligen Augustinerkirche herausragende Exponate,
darunter fast tausend präparierte Tiere, aber auch Gemälde- , Sammlungen von
Gläsern und Porzellan. Im Jahre 1982 wurde das Deutsche Jagdmuseum um die
erste Süßwasserfischereiabteilung erweitert. Diese wird bei unserem
Museumsbesuch im Mittelpunkt stehen. Das Museum nimmt uns mit auf eine Reise in
die heimische Unterwasserwelt von Bächen, Flüssen, Seen von Hecht, Äsche,
Huchen und Forelle.
Bringt aber auch Licht in das Dunkel der Lebensweise von „Fischräubern“ wie dem
Kormoran, Gänsesäger und Fischotter.
Wer noch Lust hat besucht noch anschließend eines der Fischfachgeschäfte am
Viktualienmarkt und bestaunt die Artenvielfalt an frischen Fischen.
Wie heißt es so schön im Kunstlied von Franz Schubert:
In einem Bächlein helle da schoss in froher Eil
Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil...
Führung: Kurt Heine
Treffpunkt:
OP WORKSHOP
Hands-on Workshop Perineale Fusionsbiopsie der Prostata in der Lokalanästhesie
Programm folgt
Jagd- und Fischerei - Museum
Mitten im Zentrum von München zeigt das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum im
historischen Ambiente der ehemaligen Augustinerkirche herausragende Exponate,
darunter fast tausend präparierte Tiere, aber auch Gemälde- , Sammlungen von
Gläsern und Porzellan. Im Jahre 1982 wurde das Deutsche Jagdmuseum um die
erste Süßwasserfischereiabteilung erweitert. Diese wird bei unserem
Museumsbesuch im Mittelpunkt stehen. Das Museum nimmt uns mit auf eine Reise in
die heimische Unterwasserwelt von Bächen, Flüssen, Seen von Hecht, Äsche,
Huchen und Forelle.
Bringt aber auch Licht in das Dunkel der Lebensweise von „Fischräubern“ wie dem
Kormoran, Gänsesäger und Fischotter.
Wer noch Lust hat besucht noch anschließend eines der Fischfachgeschäfte am
Viktualienmarkt und bestaunt die Artenvielfalt an frischen Fischen.
Wie heißt es so schön im Kunstlied von Franz Schubert:
In einem Bächlein helle da schoss in froher Eil
Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil...
Führung: Kurt Heine
Treffpunkt:
Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße
Trotz der Zerstörungen noch während des Baus 1590 und im Zweiten Weltkrieg ist
die Michaelskirche der größte, einheitlich gestaltete, bis heute erhaltene
Kirchenbau der Renaissance nördlich der Alpen. Sie war zugleich Heim für die
Jesuiten, Denkmal der Gegenreformation, Memorialbau für die Wittelsbacher und
ihre zweite Grablege – obwohl Kurfürst Maximilian I. die Fertigstellung des
geplanten riesigen Grabmals seines Vaters Wilhelm V. verhindert hat.
Führung: Dr. Sigrid Epp
Treffpunkt: Haupteingang
Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße
Trotz der Zerstörungen noch während des Baus 1590 und im Zweiten Weltkrieg ist
die Michaelskirche der größte, einheitlich gestaltete, bis heute erhaltene
Kirchenbau der Renaissance nördlich der Alpen. Sie war zugleich Heim für die
Jesuiten, Denkmal der Gegenreformation, Memorialbau für die Wittelsbacher und
ihre zweite Grablege – obwohl Kurfürst Maximilian I. die Fertigstellung des
geplanten riesigen Grabmals seines Vaters Wilhelm V. verhindert hat.
Führung: Dr. Sigrid Epp
Treffpunkt: Haupteingang
Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße
Trotz der Zerstörungen noch während des Baus 1590 und im Zweiten Weltkrieg ist
die Michaelskirche der größte, einheitlich gestaltete, bis heute erhaltene
Kirchenbau der Renaissance nördlich der Alpen. Sie war zugleich Heim für die
Jesuiten, Denkmal der Gegenreformation, Memorialbau für die Wittelsbacher und
ihre zweite Grablege – obwohl Kurfürst Maximilian I. die Fertigstellung des
geplanten riesigen Grabmals seines Vaters Wilhelm V. verhindert hat.
Führung: Dr. Sigrid Epp
Treffpunkt: Haupteingang
Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik
Die Malerei der deutschen Romantik hat immer wieder vorgeblich ‚ur-alte‘ Motive
aus Märchen und Sagen dargestellt. Bei genauerem historisch-kritischem
Hinterfragen kann man diese Mythenbildungen aber manches Mal als
‚Produktionen‘ des 19. Jahrhunderts ‚entkleiden‘, ein Prozess an dem sowohl die
Märchensammler als auch die Dichter des 19. Jahrhunderts beteiligt waren. In der
Führung wird es zum einen um diese, neuen‘ Mythen gehen (Loreley), um frei
erfundene Legenden (der, zwei-beweibte‘ Graf), daneben aber auch um einige
wirklich ur-alte Mythen und die Veränderung ihrer Motive und Erzählung über die
Jahrhunderte (Medea).
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik
Die Malerei der deutschen Romantik hat immer wieder vorgeblich ‚ur-alte‘ Motive
aus Märchen und Sagen dargestellt. Bei genauerem historisch-kritischem
Hinterfragen kann man diese Mythenbildungen aber manches Mal als
‚Produktionen‘ des 19. Jahrhunderts ‚entkleiden‘, ein Prozess an dem sowohl die
Märchensammler als auch die Dichter des 19. Jahrhunderts beteiligt waren. In der
Führung wird es zum einen um diese, neuen‘ Mythen gehen (Loreley), um frei
erfundene Legenden (der, zwei-beweibte‘ Graf), daneben aber auch um einige
wirklich ur-alte Mythen und die Veränderung ihrer Motive und Erzählung über die
Jahrhunderte (Medea).
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik
Die Malerei der deutschen Romantik hat immer wieder vorgeblich ‚ur-alte‘ Motive
aus Märchen und Sagen dargestellt. Bei genauerem historisch-kritischem
Hinterfragen kann man diese Mythenbildungen aber manches Mal als
‚Produktionen‘ des 19. Jahrhunderts ‚entkleiden‘, ein Prozess an dem sowohl die
Märchensammler als auch die Dichter des 19. Jahrhunderts beteiligt waren. In der
Führung wird es zum einen um diese, neuen‘ Mythen gehen (Loreley), um frei
erfundene Legenden (der, zwei-beweibte‘ Graf), daneben aber auch um einige
wirklich ur-alte Mythen und die Veränderung ihrer Motive und Erzählung über die
Jahrhunderte (Medea).
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection
Die Written Art Collection ist in ihrem Sammlungsprofil aus skripturaler und
textbasierter Kunst einzigartig. Die Ausstellung „Sweeter than Honey“ stellt Schrift
als künstlerisches Medium und Material von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur
Gegenwart vor. Sie präsentiert über 50 künstlerische Positionen, die sich mit den
Wechselbeziehungen von Schrift und Bild aus einer kulturübergreifenden, globalen
Perspektive und in all ihren Facetten auseinandersetzen.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection
Die Written Art Collection ist in ihrem Sammlungsprofil aus skripturaler und
textbasierter Kunst einzigartig. Die Ausstellung „Sweeter than Honey“ stellt Schrift
als künstlerisches Medium und Material von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur
Gegenwart vor. Sie präsentiert über 50 künstlerische Positionen, die sich mit den
Wechselbeziehungen von Schrift und Bild aus einer kulturübergreifenden, globalen
Perspektive und in all ihren Facetten auseinandersetzen.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection
Die Written Art Collection ist in ihrem Sammlungsprofil aus skripturaler und
textbasierter Kunst einzigartig. Die Ausstellung „Sweeter than Honey“ stellt Schrift
als künstlerisches Medium und Material von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur
Gegenwart vor. Sie präsentiert über 50 künstlerische Positionen, die sich mit den
Wechselbeziehungen von Schrift und Bild aus einer kulturübergreifenden, globalen
Perspektive und in all ihren Facetten auseinandersetzen.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas
Glas bestimmt und begleitet auf vielfältige Weise unseren Alltag. Wir nehmen es für selbstverständlich, weil es so allgegenwärtig ist. Dabei ist Glas in seiner stofflichen Zusammensetzung ein hochtechnologisches Material, das umfassende Kenntnis in seiner Herstellung und Veredelung erfordert: es wird geblasen, gepresst, in der Form geschmolzen, vor dem Ofen frei gearbeitet, bemalt, geätzt oder graviert. Die Präsentation vereint eine Auswahl an Highlights: seriell hergestelltes Hohlglas für den alltäglichen Gebrauch, einzigartige, frei gearbeitete Objekte sowie künstlerische und architekturbezogene Entwürfe. Dabei wird nicht nur die Faszination, die von farbigem und farblosem Glas ausgeht, greifbar es spiegelt sich auch die technische Kunstfertigkeit, vielseitige Formensprache und unterschiedliche Funktionsanforderungen, die Glas auf ideale Weise erfüllt.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas
Glas bestimmt und begleitet auf vielfältige Weise unseren Alltag. Wir nehmen es für selbstverständlich, weil es so allgegenwärtig ist. Dabei ist Glas in seiner stofflichen Zusammensetzung ein hochtechnologisches Material, das umfassende Kenntnis in seiner Herstellung und Veredelung erfordert: es wird geblasen, gepresst, in der Form geschmolzen, vor dem Ofen frei gearbeitet, bemalt, geätzt oder graviert. Die Präsentation vereint eine Auswahl an Highlights: seriell hergestelltes Hohlglas für den alltäglichen Gebrauch, einzigartige, frei gearbeitete Objekte sowie künstlerische und architekturbezogene Entwürfe. Dabei wird nicht nur die Faszination, die von farbigem und farblosem Glas ausgeht, greifbar es spiegelt sich auch die technische Kunstfertigkeit, vielseitige Formensprache und unterschiedliche Funktionsanforderungen, die Glas auf ideale Weise erfüllt.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas
Glas bestimmt und begleitet auf vielfältige Weise unseren Alltag. Wir nehmen es für selbstverständlich, weil es so allgegenwärtig ist. Dabei ist Glas in seiner stofflichen Zusammensetzung ein hochtechnologisches Material, das umfassende Kenntnis in seiner Herstellung und Veredelung erfordert: es wird geblasen, gepresst, in der Form geschmolzen, vor dem Ofen frei gearbeitet, bemalt, geätzt oder graviert. Die Präsentation vereint eine Auswahl an Highlights: seriell hergestelltes Hohlglas für den alltäglichen Gebrauch, einzigartige, frei gearbeitete Objekte sowie künstlerische und architekturbezogene Entwürfe. Dabei wird nicht nur die Faszination, die von farbigem und farblosem Glas ausgeht, greifbar es spiegelt sich auch die technische Kunstfertigkeit, vielseitige Formensprache und unterschiedliche Funktionsanforderungen, die Glas auf ideale Weise erfüllt.
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz
König Ludwig I., Kunstmäzen und engagierter Erzieher seiner Untertanen, plante für das neu entstandene Stadtviertel Maxvorstadt ein Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Religion. Dazu gehörten die Glyptothek, die Propyläen und ein Kunstausstellungsgebäude – die spätere Antikensammlung - im Stil der griechischen Antike und das Benediktinerkloster mit Bibliothek und die Kirche St. Bonifaz im Stil einer frühchristlichen Basilika. Die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hat zwar das Ensemble verändert, nicht aber den königlichen letzten Willen, in dieser Kirche begraben zu werden.
Führung: St. Bonifaz
Treffpunkt: Dr. Sigrid Epp
Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz
König Ludwig I., Kunstmäzen und engagierter Erzieher seiner Untertanen, plante für das neu entstandene Stadtviertel Maxvorstadt ein Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Religion. Dazu gehörten die Glyptothek, die Propyläen und ein Kunstausstellungsgebäude – die spätere Antikensammlung - im Stil der griechischen Antike und das Benediktinerkloster mit Bibliothek und die Kirche St. Bonifaz im Stil einer frühchristlichen Basilika. Die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hat zwar das Ensemble verändert, nicht aber den königlichen letzten Willen, in dieser Kirche begraben zu werden.
Führung: St. Bonifaz
Treffpunkt: Dr. Sigrid Epp
Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz
König Ludwig I., Kunstmäzen und engagierter Erzieher seiner Untertanen, plante für das neu entstandene Stadtviertel Maxvorstadt ein Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Religion. Dazu gehörten die Glyptothek, die Propyläen und ein Kunstausstellungsgebäude – die spätere Antikensammlung - im Stil der griechischen Antike und das Benediktinerkloster mit Bibliothek und die Kirche St. Bonifaz im Stil einer frühchristlichen Basilika. Die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hat zwar das Ensemble verändert, nicht aber den königlichen letzten Willen, in dieser Kirche begraben zu werden.
Führung: St. Bonifaz
Treffpunkt: Dr. Sigrid Epp
Es lebe Münchens Waldfriedhof
Im Süden der Stadt München liegt der Waldfriedhof, mit 170 Hektar der größte Friedhof in München und der erste seiner Art in Deutschland. Das Gelände ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und mit Wiesen, schmalen Pfaden, Heckensäumen, alten Bäumen und naturnahen Teichstrukturen für seinen Artenreichtum bekannt. Damit spielt der Friedhof nicht nur eine wichtige Rolle als wertvoller Rückzugsraum und ökologische Insel für seltene Tiere und Pflanzen, sondern erfüllt eine wichtige sinnliche Erholungsfunktion für viele Menschen. Und zwischen den Ruhestätten berühmter Persönlichkeiten wie Alfons Goppel, Paul Heyse, Frank Wedekind, Werner Heisenberg, Franz von Stuck, Carl Krone, Carl von Linde blüht das Leben: Turmfalken, Füchse und Dachse, Rehe, Waldkauz, Schachbrettfalter, Karthäusernelke, Wiesensalbei und Königslibelle sorgen für eine perfekte Kultur – und Naturkulisse für überraschende Begegnungen zwischen Tieren und Menschen- mit etwas Glück, Ruhe und Gemächlichkeit auch bei unserer zweistündigen Exkursion.
Führung: Kurt Heine
Treffpunkt: Lorettoplatz
OP WORKSHOP
Hands-on Workshop Perineale Fusionsbiopsie der Prostata in der Lokalanästhesie
Es lebe Münchens Waldfriedhof
Im Süden der Stadt München liegt der Waldfriedhof, mit 170 Hektar der größte Friedhof in München und der erste seiner Art in Deutschland. Das Gelände ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und mit Wiesen, schmalen Pfaden, Heckensäumen, alten Bäumen und naturnahen Teichstrukturen für seinen Artenreichtum bekannt. Damit spielt der Friedhof nicht nur eine wichtige Rolle als wertvoller Rückzugsraum und ökologische Insel für seltene Tiere und Pflanzen, sondern erfüllt eine wichtige sinnliche Erholungsfunktion für viele Menschen. Und zwischen den Ruhestätten berühmter Persönlichkeiten wie Alfons Goppel, Paul Heyse, Frank Wedekind, Werner Heisenberg, Franz von Stuck, Carl Krone, Carl von Linde blüht das Leben: Turmfalken, Füchse und Dachse, Rehe, Waldkauz, Schachbrettfalter, Karthäusernelke, Wiesensalbei und Königslibelle sorgen für eine perfekte Kultur – und Naturkulisse für überraschende Begegnungen zwischen Tieren und Menschen- mit etwas Glück, Ruhe und Gemächlichkeit auch bei unserer zweistündigen Exkursion.
Führung: Kurt Heine
Treffpunkt: Lorettoplatz
Es lebe Münchens Waldfriedhof
Im Süden der Stadt München liegt der Waldfriedhof, mit 170 Hektar der größte Friedhof in München und der erste seiner Art in Deutschland. Das Gelände ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und mit Wiesen, schmalen Pfaden, Heckensäumen, alten Bäumen und naturnahen Teichstrukturen für seinen Artenreichtum bekannt. Damit spielt der Friedhof nicht nur eine wichtige Rolle als wertvoller Rückzugsraum und ökologische Insel für seltene Tiere und Pflanzen, sondern erfüllt eine wichtige sinnliche Erholungsfunktion für viele Menschen. Und zwischen den Ruhestätten berühmter Persönlichkeiten wie Alfons Goppel, Paul Heyse, Frank Wedekind, Werner Heisenberg, Franz von Stuck, Carl Krone, Carl von Linde blüht das Leben: Turmfalken, Füchse und Dachse, Rehe, Waldkauz, Schachbrettfalter, Karthäusernelke, Wiesensalbei und Königslibelle sorgen für eine perfekte Kultur – und Naturkulisse für überraschende Begegnungen zwischen Tieren und Menschen- mit etwas Glück, Ruhe und Gemächlichkeit auch bei unserer zweistündigen Exkursion.
Führung: Kurt Heine
Treffpunkt: Lorettoplatz
Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit
Mutig und frei, humorvoll, berührend oder verstörend – Positionen von 50 internationalen Künstler:innen zeigen, dass Exzentrik sehr viel mehr ist als Überspanntheit oder Dekadenz. Sie verweigert sich jeder Ideologie und ist so ein gesellschaftlicher Motor für Freiheit und Toleranz. Rund 100 Werke u. a. aus Malerei, Skulptur, Installation, Video und Design feiern Diversität jenseits von erstarrten Normen und Klischees. Sie verdeutlichen die
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit
Mutig und frei, humorvoll, berührend oder verstörend – Positionen von 50 internationalen Künstler:innen zeigen, dass Exzentrik sehr viel mehr ist als Überspanntheit oder Dekadenz. Sie verweigert sich jeder Ideologie und ist so ein gesellschaftlicher Motor für Freiheit und Toleranz. Rund 100 Werke u. a. aus Malerei, Skulptur, Installation, Video und Design feiern Diversität jenseits von erstarrten Normen und Klischees. Sie verdeutlichen die
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit
Mutig und frei, humorvoll, berührend oder verstörend – Positionen von 50 internationalen Künstler:innen zeigen, dass Exzentrik sehr viel mehr ist als Überspanntheit oder Dekadenz. Sie verweigert sich jeder Ideologie und ist so ein gesellschaftlicher Motor für Freiheit und Toleranz. Rund 100 Werke u. a. aus Malerei, Skulptur, Installation, Video und Design feiern Diversität jenseits von erstarrten Normen und Klischees. Sie verdeutlichen die
Führung: Dr. Angela M. Opel
Treffpunkt: Foyer
Vortragsveranstaltung
State of the Art: Benige Prostatahyperplasie
Männliche Inkontinenz - Update 2025
Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München
Das Münchner Stadtmuseums zeigt all seine Schätze zur Thematik des Münchner Jugendstils in der Kunsthalle, da das Stadtmuseum aufgrund einer Generalsanierung bis 2031 für das Publikum geschlossen bleiben wird.
Das ist eine einmalige Chance in der Kunsthalle Münchner Jugendstil mit Hauptbeispielen (aus Kunsthandwerk, Skulptur, Malerei, Grafik, Fotografie, Mode und Schmuck) thematisch zugeordnet in zehn aufeinanderfolgenden
Ausstellungsräumen und die damit verbundenen wegweisenden Ideen auf neue Weise zu erleben.
Um 1900 hatte der Jugendstil in Deutschland als künstlerische Reformbewegung zwei führende und stilistisch jeweils charakteristische Zentren: Darmstadt und München. In München erschien ab 1896 die Zeitschrift JUGEND. MÜNCHNER ILLUSTRIERTE WOCHENZEITSCHRIFT deren Layout durch bedeutende Münchner Jugendstil-Künstler in individueller Weise gestaltet wurde.
Zu sehen sind herausragende Beispiele für München u.a.
August Endells Fassadengestaltung des Fotoateliers, 1896 und
Richard Riemerschmid Innenraumgestaltung der Münchner Kammerspiele, 1901 und vieles mehr.
Führung: Dr. Karin Sagner
Treffpunkt: 1.Stock
Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München
Das Münchner Stadtmuseums zeigt all seine Schätze zur Thematik des Münchner Jugendstils in der Kunsthalle, da das Stadtmuseum aufgrund einer Generalsanierung bis 2031 für das Publikum geschlossen bleiben wird.
Das ist eine einmalige Chance in der Kunsthalle Münchner Jugendstil mit Hauptbeispielen (aus Kunsthandwerk, Skulptur, Malerei, Grafik, Fotografie, Mode und Schmuck) thematisch zugeordnet in zehn aufeinanderfolgenden
Ausstellungsräumen und die damit verbundenen wegweisenden Ideen auf neue Weise zu erleben.
Um 1900 hatte der Jugendstil in Deutschland als künstlerische Reformbewegung zwei führende und stilistisch jeweils charakteristische Zentren: Darmstadt und München. In München erschien ab 1896 die Zeitschrift JUGEND. MÜNCHNER ILLUSTRIERTE WOCHENZEITSCHRIFT deren Layout durch bedeutende Münchner Jugendstil-Künstler in individueller Weise gestaltet wurde.
Zu sehen sind herausragende Beispiele für München u.a.
August Endells Fassadengestaltung des Fotoateliers, 1896 und
Richard Riemerschmid Innenraumgestaltung der Münchner Kammerspiele, 1901 und vieles mehr.
Führung: Dr. Karin Sagner
Treffpunkt: 1.Stock
Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München
Das Münchner Stadtmuseums zeigt all seine Schätze zur Thematik des Münchner Jugendstils in der Kunsthalle, da das Stadtmuseum aufgrund einer Generalsanierung bis 2031 für das Publikum geschlossen bleiben wird.
Das ist eine einmalige Chance in der Kunsthalle Münchner Jugendstil mit Hauptbeispielen (aus Kunsthandwerk, Skulptur, Malerei, Grafik, Fotografie, Mode und Schmuck) thematisch zugeordnet in zehn aufeinanderfolgenden
Ausstellungsräumen und die damit verbundenen wegweisenden Ideen auf neue Weise zu erleben.
Um 1900 hatte der Jugendstil in Deutschland als künstlerische Reformbewegung zwei führende und stilistisch jeweils charakteristische Zentren: Darmstadt und München. In München erschien ab 1896 die Zeitschrift JUGEND. MÜNCHNER ILLUSTRIERTE WOCHENZEITSCHRIFT deren Layout durch bedeutende Münchner Jugendstil-Künstler in individueller Weise gestaltet wurde.
Zu sehen sind herausragende Beispiele für München u.a.
August Endells Fassadengestaltung des Fotoateliers, 1896 und
Richard Riemerschmid Innenraumgestaltung der Münchner Kammerspiele, 1901 und vieles mehr.
Führung: Dr. Karin Sagner
Treffpunkt: 1.Stock