Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust
Apr.
16

Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust

Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine

Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und

Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des

Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir

Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die

Ausstellung lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug

durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200

Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das

scheinbar Alltägliche entfalten kann.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: 1. Stock

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Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust
Apr.
22

Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust

Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine

Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und

Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des

Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir

Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die

Ausstellung lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug

durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200

Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das

scheinbar Alltägliche entfalten kann.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: 1. Stock

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Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust
Mai
16

Hypo-Kunsthalle: Haar – Macht – Lust

Ob lang, kurz oder rasiert, glatt oder gelockt – Haare sind weit mehr als eine

Frage des Stils. Sie erzählen von Schönheit und Begehren, von Macht und

Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Haare sind ein starkes Mittel des

Ausdrucks – politisch, religiös, kulturell und persönlich. Mit ihnen bekennen wir

Zugehörigkeit, gestalten Identität oder ziehen andere in unseren Bann. Die

Ausstellung lädt zu einem anregenden, sinnlichen und überraschenden Streifzug

durch drei Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte der Haare ein. Rund 200

Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das

scheinbar Alltägliche entfalten kann.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: 1. Stock

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Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens
Juni
3

Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens

Das Erzählen von Geschichten gehört zu den Kernaufgaben der Malerei. Die

Sammlungspräsentation mit Werken der Altdeutschen, Altniederländischen und

Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts beleuchtetet

unterschiedliche Facetten dieses Themas: Wie, was und durch wen wird erzählt?

Welchen Zweck verfolgen Künstler:innen und/oder Auftraggeber:innen damit zu

unterschiedlichen Zeiten? An welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies

überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachter:innen manchmal sogar

bewusst in die Irre geführt?

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens
Juni
24

Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens

Das Erzählen von Geschichten gehört zu den Kernaufgaben der Malerei. Die

Sammlungspräsentation mit Werken der Altdeutschen, Altniederländischen und

Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts beleuchtetet

unterschiedliche Facetten dieses Themas: Wie, was und durch wen wird erzählt?

Welchen Zweck verfolgen Künstler:innen und/oder Auftraggeber:innen damit zu

unterschiedlichen Zeiten? An welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies

überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachter:innen manchmal sogar

bewusst in die Irre geführt?

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens
Juni
27

Alte Pinakothek: Wie Bilder erzählen: Storytelling von Albrecht Altdorfer bis Peter Paul Rubens

Das Erzählen von Geschichten gehört zu den Kernaufgaben der Malerei. Die

Sammlungspräsentation mit Werken der Altdeutschen, Altniederländischen und

Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts beleuchtetet

unterschiedliche Facetten dieses Themas: Wie, was und durch wen wird erzählt?

Welchen Zweck verfolgen Künstler:innen und/oder Auftraggeber:innen damit zu

unterschiedlichen Zeiten? An welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies

überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachter:innen manchmal sogar

bewusst in die Irre geführt?

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Jagd- und Fischerei - Museum
Juli
1

Jagd- und Fischerei - Museum

Mitten im Zentrum von München zeigt das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum im

historischen Ambiente der ehemaligen Augustinerkirche herausragende Exponate,

darunter fast tausend präparierte Tiere, aber auch Gemälde- , Sammlungen von

Gläsern und Porzellan. Im Jahre 1982 wurde das Deutsche Jagdmuseum um die

erste Süßwasserfischereiabteilung erweitert. Diese wird bei unserem

Museumsbesuch im Mittelpunkt stehen. Das Museum nimmt uns mit auf eine Reise in

die heimische Unterwasserwelt von Bächen, Flüssen, Seen von Hecht, Äsche,

Huchen und Forelle.

Bringt aber auch Licht in das Dunkel der Lebensweise von „Fischräubern“ wie dem

Kormoran, Gänsesäger und Fischotter.

Wer noch Lust hat besucht noch anschließend eines der Fischfachgeschäfte am

Viktualienmarkt und bestaunt die Artenvielfalt an frischen Fischen.

Wie heißt es so schön im Kunstlied von Franz Schubert:

In einem Bächlein helle da schoss in froher Eil

Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil...

Führung: Kurt Heine

Treffpunkt:

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Jagd- und Fischerei - Museum
Juli
9

Jagd- und Fischerei - Museum

Mitten im Zentrum von München zeigt das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum im

historischen Ambiente der ehemaligen Augustinerkirche herausragende Exponate,

darunter fast tausend präparierte Tiere, aber auch Gemälde- , Sammlungen von

Gläsern und Porzellan. Im Jahre 1982 wurde das Deutsche Jagdmuseum um die

erste Süßwasserfischereiabteilung erweitert. Diese wird bei unserem

Museumsbesuch im Mittelpunkt stehen. Das Museum nimmt uns mit auf eine Reise in

die heimische Unterwasserwelt von Bächen, Flüssen, Seen von Hecht, Äsche,

Huchen und Forelle.

Bringt aber auch Licht in das Dunkel der Lebensweise von „Fischräubern“ wie dem

Kormoran, Gänsesäger und Fischotter.

Wer noch Lust hat besucht noch anschließend eines der Fischfachgeschäfte am

Viktualienmarkt und bestaunt die Artenvielfalt an frischen Fischen.

Wie heißt es so schön im Kunstlied von Franz Schubert:

In einem Bächlein helle da schoss in froher Eil

Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil...

Führung: Kurt Heine

Treffpunkt:

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Jagd- und Fischerei - Museum
Juli
25

Jagd- und Fischerei - Museum

Mitten im Zentrum von München zeigt das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum im

historischen Ambiente der ehemaligen Augustinerkirche herausragende Exponate,

darunter fast tausend präparierte Tiere, aber auch Gemälde- , Sammlungen von

Gläsern und Porzellan. Im Jahre 1982 wurde das Deutsche Jagdmuseum um die

erste Süßwasserfischereiabteilung erweitert. Diese wird bei unserem

Museumsbesuch im Mittelpunkt stehen. Das Museum nimmt uns mit auf eine Reise in

die heimische Unterwasserwelt von Bächen, Flüssen, Seen von Hecht, Äsche,

Huchen und Forelle.

Bringt aber auch Licht in das Dunkel der Lebensweise von „Fischräubern“ wie dem

Kormoran, Gänsesäger und Fischotter.

Wer noch Lust hat besucht noch anschließend eines der Fischfachgeschäfte am

Viktualienmarkt und bestaunt die Artenvielfalt an frischen Fischen.

Wie heißt es so schön im Kunstlied von Franz Schubert:

In einem Bächlein helle da schoss in froher Eil

Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil...

Führung: Kurt Heine

Treffpunkt:

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Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße
Okt.
7

Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße

Trotz der Zerstörungen noch während des Baus 1590 und im Zweiten Weltkrieg ist

die Michaelskirche der größte, einheitlich gestaltete, bis heute erhaltene

Kirchenbau der Renaissance nördlich der Alpen. Sie war zugleich Heim für die

Jesuiten, Denkmal der Gegenreformation, Memorialbau für die Wittelsbacher und

ihre zweite Grablege – obwohl Kurfürst Maximilian I. die Fertigstellung des

geplanten riesigen Grabmals seines Vaters Wilhelm V. verhindert hat.

Führung: Dr. Sigrid Epp

Treffpunkt: Haupteingang

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Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße
Okt.
15

Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße

Trotz der Zerstörungen noch während des Baus 1590 und im Zweiten Weltkrieg ist

die Michaelskirche der größte, einheitlich gestaltete, bis heute erhaltene

Kirchenbau der Renaissance nördlich der Alpen. Sie war zugleich Heim für die

Jesuiten, Denkmal der Gegenreformation, Memorialbau für die Wittelsbacher und

ihre zweite Grablege – obwohl Kurfürst Maximilian I. die Fertigstellung des

geplanten riesigen Grabmals seines Vaters Wilhelm V. verhindert hat.

Führung: Dr. Sigrid Epp

Treffpunkt: Haupteingang

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Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße
Okt.
17

Dier Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße

Trotz der Zerstörungen noch während des Baus 1590 und im Zweiten Weltkrieg ist

die Michaelskirche der größte, einheitlich gestaltete, bis heute erhaltene

Kirchenbau der Renaissance nördlich der Alpen. Sie war zugleich Heim für die

Jesuiten, Denkmal der Gegenreformation, Memorialbau für die Wittelsbacher und

ihre zweite Grablege – obwohl Kurfürst Maximilian I. die Fertigstellung des

geplanten riesigen Grabmals seines Vaters Wilhelm V. verhindert hat.

Führung: Dr. Sigrid Epp

Treffpunkt: Haupteingang

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Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik
Nov.
4

Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik

Die Malerei der deutschen Romantik hat immer wieder vorgeblich ‚ur-alte‘ Motive

aus Märchen und Sagen dargestellt. Bei genauerem historisch-kritischem

Hinterfragen kann man diese Mythenbildungen aber manches Mal als

‚Produktionen‘ des 19. Jahrhunderts ‚entkleiden‘, ein Prozess an dem sowohl die

Märchensammler als auch die Dichter des 19. Jahrhunderts beteiligt waren. In der

Führung wird es zum einen um diese, neuen‘ Mythen gehen (Loreley), um frei

erfundene Legenden (der, zwei-beweibte‘ Graf), daneben aber auch um einige

wirklich ur-alte Mythen und die Veränderung ihrer Motive und Erzählung über die

Jahrhunderte (Medea).

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik
Nov.
21

Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik

Die Malerei der deutschen Romantik hat immer wieder vorgeblich ‚ur-alte‘ Motive

aus Märchen und Sagen dargestellt. Bei genauerem historisch-kritischem

Hinterfragen kann man diese Mythenbildungen aber manches Mal als

‚Produktionen‘ des 19. Jahrhunderts ‚entkleiden‘, ein Prozess an dem sowohl die

Märchensammler als auch die Dichter des 19. Jahrhunderts beteiligt waren. In der

Führung wird es zum einen um diese, neuen‘ Mythen gehen (Loreley), um frei

erfundene Legenden (der, zwei-beweibte‘ Graf), daneben aber auch um einige

wirklich ur-alte Mythen und die Veränderung ihrer Motive und Erzählung über die

Jahrhunderte (Medea).

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik
Nov.
25

Sammlung Schack: Der Mythos entkleidet – Märchen und Legendenbildung und die deutsche Romantik

Die Malerei der deutschen Romantik hat immer wieder vorgeblich ‚ur-alte‘ Motive

aus Märchen und Sagen dargestellt. Bei genauerem historisch-kritischem

Hinterfragen kann man diese Mythenbildungen aber manches Mal als

‚Produktionen‘ des 19. Jahrhunderts ‚entkleiden‘, ein Prozess an dem sowohl die

Märchensammler als auch die Dichter des 19. Jahrhunderts beteiligt waren. In der

Führung wird es zum einen um diese, neuen‘ Mythen gehen (Loreley), um frei

erfundene Legenden (der, zwei-beweibte‘ Graf), daneben aber auch um einige

wirklich ur-alte Mythen und die Veränderung ihrer Motive und Erzählung über die

Jahrhunderte (Medea).

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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29. Münchner LymphomWorkshop
Dez.
19

29. Münchner LymphomWorkshop

Weitere Informationen unter:

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Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection
März
21

Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection

Die Written Art Collection ist in ihrem Sammlungsprofil aus skripturaler und

textbasierter Kunst einzigartig. Die Ausstellung „Sweeter than Honey“ stellt Schrift

als künstlerisches Medium und Material von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur

Gegenwart vor. Sie präsentiert über 50 künstlerische Positionen, die sich mit den

Wechselbeziehungen von Schrift und Bild aus einer kulturübergreifenden, globalen

Perspektive und in all ihren Facetten auseinandersetzen.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection
März
19

Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection

Die Written Art Collection ist in ihrem Sammlungsprofil aus skripturaler und

textbasierter Kunst einzigartig. Die Ausstellung „Sweeter than Honey“ stellt Schrift

als künstlerisches Medium und Material von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur

Gegenwart vor. Sie präsentiert über 50 künstlerische Positionen, die sich mit den

Wechselbeziehungen von Schrift und Bild aus einer kulturübergreifenden, globalen

Perspektive und in all ihren Facetten auseinandersetzen.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection
März
4

Pinakothek der Moderne: Sweeter than honey - Ein Panorama der Written Art Collection

Die Written Art Collection ist in ihrem Sammlungsprofil aus skripturaler und

textbasierter Kunst einzigartig. Die Ausstellung „Sweeter than Honey“ stellt Schrift

als künstlerisches Medium und Material von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur

Gegenwart vor. Sie präsentiert über 50 künstlerische Positionen, die sich mit den

Wechselbeziehungen von Schrift und Bild aus einer kulturübergreifenden, globalen

Perspektive und in all ihren Facetten auseinandersetzen.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas
Nov.
22

Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas

Glas bestimmt und begleitet auf vielfältige Weise unseren Alltag. Wir nehmen es für selbstverständlich, weil es so allgegenwärtig ist. Dabei ist Glas in seiner stofflichen Zusammensetzung ein hochtechnologisches Material, das umfassende Kenntnis in seiner Herstellung und Veredelung erfordert: es wird geblasen, gepresst, in der Form geschmolzen, vor dem Ofen frei gearbeitet, bemalt, geätzt oder graviert. Die Präsentation vereint eine Auswahl an Highlights: seriell hergestelltes Hohlglas für den alltäglichen Gebrauch, einzigartige, frei gearbeitete Objekte sowie künstlerische und architekturbezogene Entwürfe. Dabei wird nicht nur die Faszination, die von farbigem und farblosem Glas ausgeht, greifbar es spiegelt sich auch die technische Kunstfertigkeit, vielseitige Formensprache und unterschiedliche Funktionsanforderungen, die Glas auf ideale Weise erfüllt.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas
Nov.
13

Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas

Glas bestimmt und begleitet auf vielfältige Weise unseren Alltag. Wir nehmen es für selbstverständlich, weil es so allgegenwärtig ist. Dabei ist Glas in seiner stofflichen Zusammensetzung ein hochtechnologisches Material, das umfassende Kenntnis in seiner Herstellung und Veredelung erfordert: es wird geblasen, gepresst, in der Form geschmolzen, vor dem Ofen frei gearbeitet, bemalt, geätzt oder graviert. Die Präsentation vereint eine Auswahl an Highlights: seriell hergestelltes Hohlglas für den alltäglichen Gebrauch, einzigartige, frei gearbeitete Objekte sowie künstlerische und architekturbezogene Entwürfe. Dabei wird nicht nur die Faszination, die von farbigem und farblosem Glas ausgeht, greifbar es spiegelt sich auch die technische Kunstfertigkeit, vielseitige Formensprache und unterschiedliche Funktionsanforderungen, die Glas auf ideale Weise erfüllt.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Pinakothek der Moderne -                Die Farbe von Glas
Nov.
5

Pinakothek der Moderne - Die Farbe von Glas

Glas bestimmt und begleitet auf vielfältige Weise unseren Alltag. Wir nehmen es für selbstverständlich, weil es so allgegenwärtig ist. Dabei ist Glas in seiner stofflichen Zusammensetzung ein hochtechnologisches Material, das umfassende Kenntnis in seiner Herstellung und Veredelung erfordert: es wird geblasen, gepresst, in der Form geschmolzen, vor dem Ofen frei gearbeitet, bemalt, geätzt oder graviert. Die Präsentation vereint eine Auswahl an Highlights: seriell hergestelltes Hohlglas für den alltäglichen Gebrauch, einzigartige, frei gearbeitete Objekte sowie künstlerische und architekturbezogene Entwürfe. Dabei wird nicht nur die Faszination, die von farbigem und farblosem Glas ausgeht, greifbar es spiegelt sich auch die technische Kunstfertigkeit, vielseitige Formensprache und unterschiedliche Funktionsanforderungen, die Glas auf ideale Weise erfüllt.

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz
Okt.
25

Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz

König Ludwig I., Kunstmäzen und engagierter Erzieher seiner Untertanen, plante für das neu entstandene Stadtviertel Maxvorstadt ein Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Religion. Dazu gehörten die Glyptothek, die Propyläen und ein Kunstausstellungsgebäude – die spätere Antikensammlung - im Stil der griechischen Antike und das Benediktinerkloster mit Bibliothek und die Kirche St. Bonifaz im Stil einer frühchristlichen Basilika. Die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hat zwar das Ensemble verändert, nicht aber den königlichen letzten Willen, in dieser Kirche begraben zu werden.

Führung: St. Bonifaz

Treffpunkt: Dr. Sigrid Epp

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Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz
Okt.
16

Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz

König Ludwig I., Kunstmäzen und engagierter Erzieher seiner Untertanen, plante für das neu entstandene Stadtviertel Maxvorstadt ein Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Religion. Dazu gehörten die Glyptothek, die Propyläen und ein Kunstausstellungsgebäude – die spätere Antikensammlung - im Stil der griechischen Antike und das Benediktinerkloster mit Bibliothek und die Kirche St. Bonifaz im Stil einer frühchristlichen Basilika. Die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hat zwar das Ensemble verändert, nicht aber den königlichen letzten Willen, in dieser Kirche begraben zu werden.

Führung: St. Bonifaz

Treffpunkt: Dr. Sigrid Epp

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Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz
Okt.
8

Die Kirche St. Bonifaz und der Königsplatz

König Ludwig I., Kunstmäzen und engagierter Erzieher seiner Untertanen, plante für das neu entstandene Stadtviertel Maxvorstadt ein Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Religion. Dazu gehörten die Glyptothek, die Propyläen und ein Kunstausstellungsgebäude – die spätere Antikensammlung - im Stil der griechischen Antike und das Benediktinerkloster mit Bibliothek und die Kirche St. Bonifaz im Stil einer frühchristlichen Basilika. Die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg hat zwar das Ensemble verändert, nicht aber den königlichen letzten Willen, in dieser Kirche begraben zu werden.

Führung: St. Bonifaz

Treffpunkt: Dr. Sigrid Epp

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Es lebe Münchens Waldfriedhof
Juli
19

Es lebe Münchens Waldfriedhof

Im Süden der Stadt München liegt der Waldfriedhof, mit 170 Hektar der größte Friedhof in München und der erste seiner Art in Deutschland. Das Gelände ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und mit Wiesen, schmalen Pfaden, Heckensäumen, alten Bäumen und naturnahen Teichstrukturen für seinen Artenreichtum bekannt. Damit spielt der Friedhof nicht nur eine wichtige Rolle als wertvoller Rückzugsraum und ökologische Insel für seltene Tiere und Pflanzen, sondern erfüllt eine wichtige sinnliche Erholungsfunktion für viele Menschen. Und zwischen den Ruhestätten berühmter Persönlichkeiten wie Alfons Goppel, Paul Heyse, Frank Wedekind, Werner Heisenberg, Franz von Stuck, Carl Krone, Carl von Linde blüht das Leben: Turmfalken, Füchse und Dachse, Rehe, Waldkauz, Schachbrettfalter, Karthäusernelke, Wiesensalbei und Königslibelle sorgen für eine perfekte Kultur – und Naturkulisse für überraschende Begegnungen zwischen Tieren und Menschen- mit etwas Glück, Ruhe und Gemächlichkeit auch bei unserer zweistündigen Exkursion.

Führung: Kurt Heine

Treffpunkt: Lorettoplatz

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Es lebe Münchens Waldfriedhof
Juli
10

Es lebe Münchens Waldfriedhof

Im Süden der Stadt München liegt der Waldfriedhof, mit 170 Hektar der größte Friedhof in München und der erste seiner Art in Deutschland. Das Gelände ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und mit Wiesen, schmalen Pfaden, Heckensäumen, alten Bäumen und naturnahen Teichstrukturen für seinen Artenreichtum bekannt. Damit spielt der Friedhof nicht nur eine wichtige Rolle als wertvoller Rückzugsraum und ökologische Insel für seltene Tiere und Pflanzen, sondern erfüllt eine wichtige sinnliche Erholungsfunktion für viele Menschen. Und zwischen den Ruhestätten berühmter Persönlichkeiten wie Alfons Goppel, Paul Heyse, Frank Wedekind, Werner Heisenberg, Franz von Stuck, Carl Krone, Carl von Linde blüht das Leben: Turmfalken, Füchse und Dachse, Rehe, Waldkauz, Schachbrettfalter, Karthäusernelke, Wiesensalbei und Königslibelle sorgen für eine perfekte Kultur – und Naturkulisse für überraschende Begegnungen zwischen Tieren und Menschen- mit etwas Glück, Ruhe und Gemächlichkeit auch bei unserer zweistündigen Exkursion.

Führung: Kurt Heine

Treffpunkt: Lorettoplatz

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Es lebe Münchens Waldfriedhof
Juli
2

Es lebe Münchens Waldfriedhof

Im Süden der Stadt München liegt der Waldfriedhof, mit 170 Hektar der größte Friedhof in München und der erste seiner Art in Deutschland. Das Gelände ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und mit Wiesen, schmalen Pfaden, Heckensäumen, alten Bäumen und naturnahen Teichstrukturen für seinen Artenreichtum bekannt. Damit spielt der Friedhof nicht nur eine wichtige Rolle als wertvoller Rückzugsraum und ökologische Insel für seltene Tiere und Pflanzen, sondern erfüllt eine wichtige sinnliche Erholungsfunktion für viele Menschen. Und zwischen den Ruhestätten berühmter Persönlichkeiten wie Alfons Goppel, Paul Heyse, Frank Wedekind, Werner Heisenberg, Franz von Stuck, Carl Krone, Carl von Linde blüht das Leben: Turmfalken, Füchse und Dachse, Rehe, Waldkauz, Schachbrettfalter, Karthäusernelke, Wiesensalbei und Königslibelle sorgen für eine perfekte Kultur – und Naturkulisse für überraschende Begegnungen zwischen Tieren und Menschen- mit etwas Glück, Ruhe und Gemächlichkeit auch bei unserer zweistündigen Exkursion.

Führung: Kurt Heine

Treffpunkt: Lorettoplatz

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Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit
Apr.
26

Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit

Mutig und frei, humorvoll, berührend oder verstörend – Positionen von 50 internationalen Künstler:innen zeigen, dass Exzentrik sehr viel mehr ist als Überspanntheit oder Dekadenz. Sie verweigert sich jeder Ideologie und ist so ein gesellschaftlicher Motor für Freiheit und Toleranz. Rund 100 Werke u. a. aus Malerei, Skulptur, Installation, Video und Design feiern Diversität jenseits von erstarrten Normen und Klischees. Sie verdeutlichen die

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit
Apr.
10

Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit

Mutig und frei, humorvoll, berührend oder verstörend – Positionen von 50 internationalen Künstler:innen zeigen, dass Exzentrik sehr viel mehr ist als Überspanntheit oder Dekadenz. Sie verweigert sich jeder Ideologie und ist so ein gesellschaftlicher Motor für Freiheit und Toleranz. Rund 100 Werke u. a. aus Malerei, Skulptur, Installation, Video und Design feiern Diversität jenseits von erstarrten Normen und Klischees. Sie verdeutlichen die

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Pinakothek der Moderne        Eccentric – Ästhetik der Freiheit
Apr.
9

Pinakothek der Moderne Eccentric – Ästhetik der Freiheit

Mutig und frei, humorvoll, berührend oder verstörend – Positionen von 50 internationalen Künstler:innen zeigen, dass Exzentrik sehr viel mehr ist als Überspanntheit oder Dekadenz. Sie verweigert sich jeder Ideologie und ist so ein gesellschaftlicher Motor für Freiheit und Toleranz. Rund 100 Werke u. a. aus Malerei, Skulptur, Installation, Video und Design feiern Diversität jenseits von erstarrten Normen und Klischees. Sie verdeutlichen die

Führung: Dr. Angela M. Opel

Treffpunkt: Foyer

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Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München
März
20

Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München

Das Münchner Stadtmuseums zeigt all seine Schätze zur Thematik des Münchner Jugendstils in der Kunsthalle, da das Stadtmuseum aufgrund einer Generalsanierung bis 2031 für das Publikum geschlossen bleiben wird.

Das ist eine einmalige Chance in der Kunsthalle Münchner Jugendstil mit Hauptbeispielen (aus Kunsthandwerk, Skulptur, Malerei, Grafik, Fotografie, Mode und Schmuck) thematisch zugeordnet in zehn aufeinanderfolgenden

Ausstellungsräumen und die damit verbundenen wegweisenden Ideen auf neue Weise zu erleben.

Um 1900 hatte der Jugendstil in Deutschland als künstlerische Reformbewegung zwei führende und stilistisch jeweils charakteristische Zentren: Darmstadt und München. In München erschien ab 1896 die Zeitschrift JUGEND. MÜNCHNER ILLUSTRIERTE WOCHENZEITSCHRIFT deren Layout durch bedeutende Münchner Jugendstil-Künstler in individueller Weise gestaltet wurde.

Zu sehen sind herausragende Beispiele für München u.a.

August Endells Fassadengestaltung des Fotoateliers, 1896 und

Richard Riemerschmid Innenraumgestaltung der Münchner Kammerspiele, 1901 und vieles mehr.

Führung: Dr. Karin Sagner

Treffpunkt: 1.Stock

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Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München
März
15

Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München

Das Münchner Stadtmuseums zeigt all seine Schätze zur Thematik des Münchner Jugendstils in der Kunsthalle, da das Stadtmuseum aufgrund einer Generalsanierung bis 2031 für das Publikum geschlossen bleiben wird.

Das ist eine einmalige Chance in der Kunsthalle Münchner Jugendstil mit Hauptbeispielen (aus Kunsthandwerk, Skulptur, Malerei, Grafik, Fotografie, Mode und Schmuck) thematisch zugeordnet in zehn aufeinanderfolgenden

Ausstellungsräumen und die damit verbundenen wegweisenden Ideen auf neue Weise zu erleben.

Um 1900 hatte der Jugendstil in Deutschland als künstlerische Reformbewegung zwei führende und stilistisch jeweils charakteristische Zentren: Darmstadt und München. In München erschien ab 1896 die Zeitschrift JUGEND. MÜNCHNER ILLUSTRIERTE WOCHENZEITSCHRIFT deren Layout durch bedeutende Münchner Jugendstil-Künstler in individueller Weise gestaltet wurde.

Zu sehen sind herausragende Beispiele für München u.a.

August Endells Fassadengestaltung des Fotoateliers, 1896 und

Richard Riemerschmid Innenraumgestaltung der Münchner Kammerspiele, 1901 und vieles mehr.

Führung: Dr. Karin Sagner

Treffpunkt: 1.Stock

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Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München
März
12

Hypo-Kunsthalle Jugendstil. Made in München

Das Münchner Stadtmuseums zeigt all seine Schätze zur Thematik des Münchner Jugendstils in der Kunsthalle, da das Stadtmuseum aufgrund einer Generalsanierung bis 2031 für das Publikum geschlossen bleiben wird.

Das ist eine einmalige Chance in der Kunsthalle Münchner Jugendstil mit Hauptbeispielen (aus Kunsthandwerk, Skulptur, Malerei, Grafik, Fotografie, Mode und Schmuck) thematisch zugeordnet in zehn aufeinanderfolgenden

Ausstellungsräumen und die damit verbundenen wegweisenden Ideen auf neue Weise zu erleben.

Um 1900 hatte der Jugendstil in Deutschland als künstlerische Reformbewegung zwei führende und stilistisch jeweils charakteristische Zentren: Darmstadt und München. In München erschien ab 1896 die Zeitschrift JUGEND. MÜNCHNER ILLUSTRIERTE WOCHENZEITSCHRIFT deren Layout durch bedeutende Münchner Jugendstil-Künstler in individueller Weise gestaltet wurde.

Zu sehen sind herausragende Beispiele für München u.a.

August Endells Fassadengestaltung des Fotoateliers, 1896 und

Richard Riemerschmid Innenraumgestaltung der Münchner Kammerspiele, 1901 und vieles mehr.

Führung: Dr. Karin Sagner

Treffpunkt: 1.Stock

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